Wodan - Die Prüfung ist ein rundenbasiertes Strategiespiel. Mit Soldaten müssen die eigenen Felder beschützt und gegnerische Felder erobert werden. Es können Burgen gebaut und den gegnerischen Fronten der Nahrungsnachschub abgeschnitten werden.
Es können bis zu acht Mitstreiter am eigenen Rechner, via E-Mail oder im Netzwerk (auch über das Internet) teilnehmen. Und wenn mal keiner mitspielen will, tritt man einfach gegen den Computer an.
Im Rundenbasierenden Strategiespiel „Wodan - Die Prüfung“ schlüpft ihr in die Rolle des Kriegers Wodan, der gegen seine Brüder um den Thron von Walhalla kämpft. Ihr befehligt dazu eine Armee. Eure Aufgabe ist es, eigene Felder zu beschützen und neue zu erobern, um ein zusammenhängendes Land aufzubauen. In dem vom Aufbau her sehr simplen Spiel können dabei, Burgen gebaut oder die Versorgungswege des Gegners abgeschnitten werden. Es gewinnt der Spieler, der die Karte vollständig erobert hat.
Bevor es jedoch so richtig zur Sache geht, müssen vor dem Spielstart einige Einstellungen vorgenommen werden. Unter anderem muss angegeben werden, wie viele Mitspieler es geben soll und ob diese vom Computer gesteuert werden oder weitere menschliche Spieler teilnehmen. Das Spiel kann per eMail, an einem PC oder über das TCP/IP gespielt werden. Letztere Variante eignet sich hervorragend für Spiele mit menschlichen Gegnern. Den gewählten Spielern wird nun noch eine Farbe zugeordnet und los geht es.
Gespielt wird auf einer aus hexagonalen Feldern aufgebauten Landschaft, die zufällig unter den rivalisierenden Spielern aufgeteilt wird. Jedem Spieler ist hierbei die vorher gewählte Farbe zugeordnet. Mehrere aneinander liegende Felder einer Farbe bilden zusammen ein Land, das von einem Dorf aus regiert wird. Ziel ist es nun, alle eigenen Länder unter einer Regierung zu vereinigen und gleichzeitig die befeindeten Länder zu zerschlagen und einzunehmen.
Die Spieler sind reihum am Zug. Wenn ein Spieler seinen Zug beendet hat, ist der nächste an der Reihe. In der Zeit, wo ein anderer (menschlicher) Spieler am Zug ist, wird die Karte komplett ausgeblendet. So könnt ihr nicht die Züge und Strategie direkt verfolgen, sondern müsst jeweils vom letzten Stand ausgehend das Vorgehen der Mitspieler analysieren. Leider führt das meist zu beachtlichen Wartezeiten – je nachdem wie